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Weihnachtsgeschenken zugunsten verstärkter
Altersvorsorge sparen |
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Deutsche wollen an Weihnachtsgeschenken zugunsten verstärkter
Altersvorsorge sparen
Repräsentative Postbank-Studie in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Demoskopie Allensbach.Die Gabentische könnten in Deutschland dieses Jahr
deutlich bescheidener gedeckt werden. In einer bundesweiten Umfrage der
Postbank zusammen mit dem Institut für Demoskopie Allensbach gibt exakt
jeder dritte Berufstätige (33 Prozent) an, auch bei Weihnachtsgeschenken
sparen zu wollen, um eine bestehende private Altersvorsorge aufstocken
zu können. In 2006 ergab die Untersuchung eine Bereitschaft von
lediglich 23 Prozent.
Hintergrund Fast die Hälfte aller Berufstätigen, genau 42 Prozent,
empfindet inzwischen die eigenen Aufwendungen zur Altersvorsorge als
unzureichend. Und 46 Prozent der Berufstätigen geben dementsprechend an,
künftig ihre Investitionen hierin aufzustocken zu wollen. Deutlich wird
die Einsicht, nicht ausreichend vorgesorgt zu haben, auch an folgenden
Zahlen: Derzeit liegen die monatlichen Ausgaben der Berufstätigen für
die private Altersvorsorge bei durchschnittlich knapp 200 Euro im Monat,
als ideal werden von ihnen jedoch rund 270 Euro erachtet.
Besonders ausgeprägt ist die Bereitschaft, an Weihnachts- und
Geburtstagsgeschenken zugunsten des Ausbaus einer bestehenden
Altersvorsorge zu sparen, mit 36 Prozent bei männlichen Berufstätigen.
Berufstätige Frauen, die bereits vorsorgen, sagen dies nur zu 30
Prozent. Die Postbank-Studie offenbart darüber hinaus Unterschiede
zwischen Ost- und Westdeutschen. Während 35 Prozent der westdeutschen
Berufstätigen, die bereits Geld aus einer privaten Altersvorsorge
erwarten können, an Geschenken zum Ausbau der bestehenden Vorsorge
sparen würden, sind es bei den ostdeutschen mit 26 Prozent deutlich
weniger. Interessant ist darüber hinaus der Blick auf die verschiedenen
Altersgruppen. Die 16- bis 29-jährigen Berufstätigen mit privater
Altersvorsorge sind am wenigsten bereit, bei den Ausgaben für
Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke zu sparen (28 Prozent), bei den
30- bis 49-jährigen Berufstätigen sind es dagegen 36 Prozent.
Pressekontakt:
Ralf Palm
+49 228 920 12109
ralf.palm@postbank.de
Deutsche Postbank AG
Friedrich-Ebert-Allee 114-126
53113 Bonn
+49.89.3800-14350
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