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Der klassische Aktienfond ist ein zusammengestelltes Portfolio an
verschiedenen Einzelaktien. Diese werden durch speziell geschultes
Personal, die sogenannten Fondsmanager, zusammengestellt und verwaltet.
Hierbei halten sich die Fondsmanager an bestimmte Vorgaben, die für das
einzelne Paket ausschlaggebend sind, wie z.B. bei einem
Technologiefonds, nur Aktien von Technologie produzierenden Unternehmen
auszuwählen sind.
Der Anleger kann nun eine bestimmte Summe in diesen Fonds Investieren
und kauft somit Anteile am Gesamtpaket. So ist es auch möglich
Teilanteile zu kaufen, und dadurch genaue Summen anzulegen. Dieser
Vorteil ist besonders für Kleinanleger Interessant da man so viel
einfacher den Überblick behalten kann.
Durch ein professionelles Management des Gesamtpaketes kann schnell auf
den Kursverfall einzelner Aktien reagiert werden, so erhöht sich in der
Gesamtheit die Sicherheit der Anlage, und macht sie auch für unerfahrene
Anleger interessant. Natürlich ist das noch lange keine Garantie für den
Erfolg eines Fonds, und so lassen sich viele Anleger auch täuschen. Auch
ein Aktienfonds besteht, wie der Name schon sagt, aus Aktien, und diese
sind Kursschwankungen sehr stark unterlegen.
Durch das Management, und
die Möglichkeit schnell auf Marktänderungen zu reagieren, wird eine so
hohe Flexibilität ermöglicht, das Schwankungen nach unten aufgefangen
werden können, und eine Gewinnoptimierung ermöglicht wird. Natürlich ist
es aufgrund der verschiedenen Aktien, und deren Schwankungen schwerer
einen Kursgewinn für den gesamten Fonds zu erzielen, da nicht immer
sämtliche Einzelaktien gleichzeitig im Wert steigen.
So bietet ein Aktienfonds die ideale Basis zum Einstieg in den
börsenbezogenen Finanzmarkt für Otto Normalverbraucher, bei einem
überschaubaren Risiko. >>
LV Kontra Aktienfonds
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